Philipps Blog

2007/12/31

How to get Flash Videos to your harddrive?

Filed under: Mac,ScreenCast,Tools — philipp @ 4:48 pm

You just need:

HowTo:

 

for a Fullscreen-Version, click here

und weil es so schön war: noch einmal auf Deutsch :-)

Filed under: Personal — philipp @ 12:54 pm

Nach meinen - zugegebenermaßen recht knappen – englischen Wünschen für das neue Jahr, hier noch einmal eine längere, deutsche Version:Ich habe vor ein paar Jahren bei einem Essen zum Jahreswechsel ein Geschichte überreicht bekommen. Lange Zeit lag sie in meinen Unterlagen (seltsamerweise behält man so etwas dann ja doch irgendwie, auch wenn man nie ganz genau weiß warum :-) ). Ich wollte die Geschichte immer mal weitergeben, war aber bislang zu bequem, den Text ab zu schreiben. So ergab es sich, dass sich eben diese Geschichte online fand. Da ich sicherlich ein oder anderen vergessen würde, und eigentlich alle Leute, die mich kennen die URL zu meiner Homepage haben, nehme ich mal einfach Abstand davon, das ganze per Email zu schicken und poste es einfach hier: 

Die Kupfermünze

Einmal habe ich eine Zeit lang in China gelebt. Ich war im Frühling in Shanghai angekommen, und die Hitze war mörderisch. Die Kanäle stanken zum Himmel, und immer war der ranzige, üble Geruch von Sojabohnenöl in der Luft. Ich konnte und konnte mich nicht eingewöhnen. Neben Wolkenkratzern lagen Lehmhütten, vor denen nackte Kinder im Schmutz spielten. Nachts zirpten die Zikaden im Garten und ließen mich nicht schlafen.Im Herbst kam der Taifun, und der Regen stand wie eine gläserne Wand vor den Fenstern. Ich hatte Heimweh nach Europa. Da war niemand, mit dem ich befreundet war und der sich darum kümmerte, wie mir zumute war. Ich kam mir ganz verloren vor in diesem Meer von fremden Gesichtern.Und dann kam Weihnachten. Ich wohnte bei Europäern, die chinesische Diener hatten.Der oberste von ihnen war der Koch; Ta-tse-fu, der große Herr der Küche. Er radebrechte deutsch und war der Dolmetsch zwischen mir und dem Zimmer-Kuli, dem Ofen-Kuli, dem Wäsche-Kuli und was es da sonst noch an Dienerschaft im Haus gab.Am Heiligen Abend, und ich saß wieder einmal verheult in meinem Zimmer, überreichte mir Ta-tse-fu ein Geschenk. Es war eine chinesische Kupfermünze mit einem Loch in der Mitte, und durch das Loch waren viele bunte Wollfäden gezogen und dann zu einem Zopf zusammengeflochten. “Ein sehr altes Münze”, sagte der Koch feierlich.”Und die Wollfäden gehört auch dir. Wollfäden sind von mir und mein Frau und von Zimmer-Kuli und sein Schwestern und von Eltern und Brüder von Ofen-Kuli – von uns allen sind die Wollfäden.”Ich bedankte mich sehr. Es war ein merkwürdiges Geschenk – und noch viel merkwürdiger, als ich zuerst dachte. Denn als ich die Münze mit ihrem bunten Wollzopf einem Bekannten zeigte, der seit Jahrzehnten in China lebte, erklärte er mir, was es damit für eine Bewandtnis hatte:Jeder Wollfaden war eine Stunde des Glücks.Der Koch war zu seinen Freunden gegangen und hatte sie gefragt: “Willst du von dem Glück, das dir für dein Leben vorausbestimmt ist, eine Stunde des Glücks abtreten?” Und Ofen-Kuli und Zimmer-Kuli und Wäsche-Kuli und ihre Verwandten hatten für mich, für die fremde Europäerin, einen Wollfaden gegeben als Zeichen, dass sie mir von ihrem eigenen Glück eine Stunde des Glücks schenkten.Es war ein großes Opfer, das sie brachten. Denn wenn sie auch bereit waren, auf eine Stunde ihres Glücks zu meinen Gunsten zu verzichten – es lag nicht in ihrer Macht, zu bestimmen, welche Stunde aus ihrem Leben es sein würde. Das Schicksal würde entscheiden, ob sie die Glücksstunde abtraten, in der ihnen ein reicher Verwandter sein Hab und Gut verschrieben hätte, oder ob es nur eine der vielen Stunden sein würde, in der sie glücklich beim Reiswein saßen; ob sie die Glücksstunde wegschenkten, in der das Auto, das sie sonst überfahren hätte, noch rechtzeitig bremste, oder die Stunde, in der das junge Mädchen vermählt worden wäre. Blindlings und doch mit weit offenen Augen machten sie mir, der Fremden, einen Teil ihres Lebens zum Geschenk.Nun ja – viele Chinesen sind abergläubisch. Aber ich habe nie wieder ein Weihnachtsgeschenk bekommen, das sich mit diesem hätte vergleichen lassen. Von diesem Tag an habe ich mich in China zu Hause gefühlt.Und die Münze mit dem bunten Wollzopf hat mich jahrelang begleitet. Ich habe sie nicht mehr. Eines Tages lernte ich jemanden kennen, der war noch übler dran als ich damals in Shanghai. Und da habe ich einen Wollfaden genommen, ihn zu den anderen Fäden dazugeknüpft – und habe die Münze weitergegeben.

(Joe Lederer, Von der Freundlichkeit der Menschen, München 1964)

Ich wünsche Euch allen

das Beste für das Jahr 2008!

Irgendwie ging 2007 viel zu schnell vorbei und eh man es sich versieht war das neue Jahr da! Ich hoffe, dass ich doch Zeit finden werde, den einen oder anderen mal wieder persönlich zu treffen – das hat sich ja im letzten Jahr nicht wirklich ergeben.  

Prepared for the new Year!

Filed under: Geek,Personal,Tech,Tools — philipp @ 12:26 pm

Hello, just right for the new year, i decided to update my Blogging-Software and to use a new Theme (called “Space”). Just to underline the “all new” message :-) .I just read some news about gadgets, to come in the news year.First of all there are some news concerning the virtualization of MacOs: Alexander Graf patched the qemu source to use the open-source emulator for the virtualization of MacOS.You may find background information and some screenshots on his homepage. Another interesting  thing is the announcement of the Art.Lebedev Optimus Tactus.After the luxurious Optimus Maximus, the famous russian Design Studio publishes another innovative idea for an new input device.It is somehow a good start for a Star Trek like LCARS system.   optimus tactus keyboard 

I wish everyone the best for 2008! 

2007/12/21

AVM Box: Telefonbuch

Filed under: Geek,PHP,Tools — philipp @ 4:13 am

Ich plane in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ein wenig am Netzwerk hier umzubauen. Es liegen definitiv zu viele Kabel hier in der Gegen herum.Letztendlich entschied ich mich für 2 AVM Fritz Boxen (jeweils 2x7170er). Eine würde zwar reichen für Telefonanlage und Internetzugang, allerdings hat man dann zur Not einen zweiten Router zur Verfügung, falls man dies denn haben möchte. Eine genauere Beschreibung, wie und der aktuelle Stand und der Umbau dann ablaufen wird, kommt dann später, wenn die zweite Box ankommt.Ich plane beide Boxen mit WDS verbinden. Während auf einer Box dann die Telefoniesachen laufen werden, nutzt ich die andere, um das Wlan zu erweitern (damit ich dann mein – hoffentlich bald kommendes AVM Fritz Mini nutzen kann) und um 1 PC und einen Drucker per Ethernet ins Netz einzubinden. Alles in allem werde ich wohl so 40 m Kabel sparen ^^.Wieso ich jetzt schon poste? Nunja irgendwie habe ich dann doch schon ein wenig mit dem Teil rum gespielt. Die neueste Firmware drauf gespielt. Und mich in der Oberfläche umgesehen.Alles in allem sehr schön aufgeräumt und sehr viele Möglichkeiten im Vergleich zu meinem aktuellen (und hin und wieder abstürzenden) SMC Barricade 7004.Da ich mittlerweile 100% mit MacOs laufe (habe zwar noch ne VMware mit Win XP – aber nur für Notfälle), habe ich dann von den ganzen Windows Tools Abstand genommen. Das Teil hat ja eine Weboberfläche, dass sollte also reichen. Was nun ziemlich ärgerlich ist, ist dass mein Bestreben, meine Adressen an einer zentralen Stelle zu verwalten, einen eigenem, zentralem, Telefonbuch innerhalb der FritzBox gegenüber steht.Das kann man auch nur manuell per Web-Oberfläche füllen. Mit Hilfe von WireShark und ein paar Testläufen bin ich zu folgendem Trafficschnippsel gekommen: 

 Pä˜ÿÿ×POST /cgi-bin/webcm HTTP/1.1
User-Agent: Mozilla/5.0 (Macintosh; U; Intel Mac OS X; de-de) AppleWebKit/523.10.5 (KHTML, like Gecko) Version/3.0.4 Safari/523.10.6
Content-Type: application/x-www-form-urlencoded
Referer: http://fritz.box/cgi-bin/webcm
Accept: text/xml,application/xml,application/xhtml+xml,text/html;  q=0.9,text/plain;q=0.8,image/png,*/*;q=0.5
Accept-Language: de-de
Accept-Encoding: gzip, deflate
Content-Length: 1292
Connection: keep-alive
Host: fritz.box
ªâjGK �N��N���Jè¨r�Roé4�E�@ƒ=@�@ÍÀ¨²À¨²Öâ�PÙ1Gb+€ÿÿw>
Pä˜ÿÿ×getpage=..%2Fhtml%2Fde%2Fmenus%2Fmenu2.html&……
ÿÿ×APä˜HTTP/1.0 200 OK
Cache-Control: no-cache
Content-type: text/html
Expires: -1
Pragma: no-cache
 

 Hierbei ist vor allem der letzten Absatz interessant (habe ich mal gekürzt, weil man eh mit den Sonderzeichen nicht viel lesen konnte). Es handelt sich um einen einfachen HTTP POST Befehl. Sämtlich Daten werden URL-endcoded übertragen. Mit ein wenig PHP (im wesentlichen den String URL-decoden und nach &,= splitten) erhalte ich für einen Eintrag nun folgende Schlüssel/Werte Paare: 

 getpage = ../html/de/menus/menu2.html  

errorpage = ../html/de/menus/menu2.html

var:lang = devar:pagename = fonbuch

var:errorpagename = fonbuch2

var:menu = home

var:pagemaster = fonbuch

time:settings/time = 1198187178,-60

var:showall =

var:showStartIndex =

var:PhonebookEntryNew = Entry0

var:PhonebookEntryXCount = 0

var:PhonebookEntryNewCode = 01

var:PhonebookEntryNumber =

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Name = TESTERT TESTEREI

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Category = 1

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Number0/Type = hometelcfg:settings/Phonebook/Entry0/Number0/Number = 12345678

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Number0/Code = 01

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Number0/Vanity =

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Number1/Type = mobile

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Number1/Number = 87654321

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Number1/Code =

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Number1/Vanity =

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Number2/Type = work

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Number2/Number =

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Number2/Code =

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Number2/Vanity =

telcfg:settings/Phonebook/Entry0/DefaultNumber = 0   

 

 

So sieht besagte PHP Seite aus: 

Die Kombination telcfg:settings/Phonebook/Entry0/Name macht definitivLust auf mehr :-) . Aber momentan fehlt mir einfach die Zeit. Aber es wäre zum Beispiel denkbar, ein kleines Java Programm zu schreiben, dass die Kontaktdaten mit dem Adressbuch synchronisiert. 

2007/12/13

Kann das mal bitte jemand erfinden? – Gedanken zur Produktentwicklung…..

Filed under: Geek,Personal,Tech — philipp @ 4:00 am

Da ich momentan auf 13,3″ lebe und arbeite und das mir auf Dauer dann auch wirklich zu wenig ist (die Nachteile, wenn man halt ein transportables Notebook haben möchte), plane ich in der nächsten Zeit die Anschaffung eines externen Display. Nach reiflicher Überlegung – und im dem Gedanken, wenn dann auch richtig – soll es nun ein 24″ Display werden. Da ich den finanziellen Rahmen in Grenzen halten möchte, kommen nicht wirklich viele Modelle in dieser Größenordnung in Frage.

  1. Samsung 245B
  2. HP Pavilion w2408h

Obwohl ich mittlerweile einen (glücklichen?) Samsung 245B besitzer kenne, tendiere ich eher zu dem HP. Weil dieser einen eingebauten USB Hub hat, wesentlich natürlichere Farben darstellen soll (sofern man das in dieser Preisklasse überhaupt sagen kann) und zudem in silber ein schöneres Design hat, als der matt-schwarze Samsung.

Um jetzt den Bogen zum Titel zu kriegen: Leider besitzt das HP Display nur einen HDMI-Eingang (neben dem alt-erwürdigem VGA). Das ist eigentlich nicht weiter schlimm, weil HDMI letztendlich eine erweiterte Form von DVI ist. (u.a. wird mit HDMI auch Sound übertragen und nach Spezifikation von HDCP ist auch ein Kopierschutz möglich). In sofern ist das noch nicht wirklich kein Grund, sich aufzuregen ;-) .
Was ich nicht nachvollziehen kann ist, dass der (Apple-proprietäre?!?!) Mini-DVI-Anschluss nicht direkt an einen HDMI Eingang angeschlossen werden kann. (Jedenfalls fand sich da kein Adapter).
Es gibt Mini-DVI auf DVI (unverschämt teuer, aber halt leider notwendig :-( ) und einen DVI auf HDMI Adapter. Das heißt, statt eines kleinen, dünnen Kabels (welches technisch durchaus möglich ist und aufgrund der Summe der MacBook Verkäufe auch sinnvoll), muss ich mir erst son Klotzt adaptieren, um den dann an wieder auf HDMI zu verkleinern. Irgendwie sinnlos :-) .
Nachfolgend dann noch mal zwei Bilder, falls sich jemand fragt, wie die Anschlüsse so aussehen:


Ein HDMI Stecker


Ein Mini-DVI Stecker (hier noch an einem alten 12″ Powerbook)

Gibt es überhaupt noch andere Firmen – außer Apple, die diesen Stecker verbauen? Okay man muss Apple zu Gute halten, dass Sie wenigstens immer einen digitalen Ausgang zur Verfügung stellen. Ich denke mal, dass viele Sub-Notebooks aus Platz- oder Kostengründen noch einfaches VGA nutzen (welches bei größeren Auflösungen – und dazu zähle ich 1920 mal 1200 einfach mal) eher matschige Bilder baut.

Blogged with Flock

Von E-Technikern und Informatikern :D

Filed under: Geek,Tech — philipp @ 3:35 am

Guten Abend Welt :-) .

Was mir heute so auf fiel, als ich mit dem UML Editor von Netbeans rumspielte ist, dass so allmählich kein Unterschied besteht, ob man nun Programmiert oder Schalten entwirft.
Es sind immer kleine Kästchen (mit bestimmten Bedeutungen), welche man irgendwie Verbinden muss.

Zwischen diesem hier:

Und dem hier:

Besteht doch kaum noch ein Unterschied. Okay die untere Schaltung hat ein wenig mehr Symbole und die Verbindungen sind weniger. Und ich glaube auch nicht, dass ich der erste bin, dem das so vorkommt. Dafür gibt es schon ziemlich viele ECad Programme auf dem Markt. Aber es ist schon lustig, wenn man sich mal überlegen würde, ein Programm zu entwickeln, welches letztendlich kleine (dumme) Objekte miteinander verbindet. Ein jedes Objekt hat dein ein Ein- / Ausgabearray und eine fest definierte Funktion, durch die die Eingabewerte verändert werden :-) .

Weiterhin hat sich die Tage der 1000. Besucher auf mein Blog verirrt.
Es bleibt nur, mich herzlich bei allen (den wenigen) Lesern zu bedanken. Der ominöse Besucher kommt übrigens aus Deutschland und benutzt Firefox auf einem PPC Mac. Da ich seit einiger Zeit ein Macbook besitze, kann ich das schon mal nicht sein – tut irgendwie gut, zu wissen, dass man nicht ganz alleine hier ist.

Blogged with Flock

Jing & get rid of menu icons :-)

Filed under: Geek,Mac,Video — philipp @ 1:59 am

Hello world! :-D sorry could not resist.No important news at the moment.Just two nice things:1) There is a nice capture tool called jing. You can use this tool, to create Screenshots and to record movies. Okay thats somehow boring. But the trick is, that you can upload the recorded videos and distribute the url to them worldwide. So that everyone can see it. Amazing, hm?To give an example how this stuff works, i will tell you about the second thing!2) Have you ever asked yourself, how to get rid of these crowd of menu icons? Okay there is a flag in some application settings, but i had the problem, that i had an .mac iSync icon within my menu bar, and i never use .mac. So i searched a little bit and find an easy method: Just keep the (Apple) Control Key pressed and drag the specific icon out of the menu…. it will disappear in smoke :-) . In the video i use the bluetooth icon from iStat.Nice Demo, right?It is currently uploaded von the http://www.screencast.com page. There is also a setting for normal ftp and Flickr but so far i could not find out how to use it.You normally have to pay a monthly fee to use the service. But i would like to quote the FaQ from jing:

So, what does it cost? It’s free for now! Yeah, didn’t think you’d let us slide with that last answer… so … here’s the deal; Jing isn’t a product right now—it’s a project. What we’re trying to do is give this to the world and figure out whether it fills a need or provides a useful service. We’re asking for both your participation and feedback on this concept, so the least we can do is provide the Jing Project complimentary during this period. As we learn what you want from this, we’ll have a better idea what the pricing and business model might look like in the future.

Blogged with Flock

2007/12/08

Just a Test for Flock

Filed under: Personal — philipp @ 1:52 pm

I just installed Flock as a new Blog publishing software.
So if this post is in my Webblog now, it means, that the setting works well :-)

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