Bitcoin Vortrag beim Chaos-BBQ 2011
Im Juli des letzten Jahres habe ich beim Chaos-BBQ in Dortmund einen Vortrag über Bitcoin gehalten.
Da ich heute darauf angesprochen worden bin, stelle ich die Slides hier online.
Im Juli des letzten Jahres habe ich beim Chaos-BBQ in Dortmund einen Vortrag über Bitcoin gehalten.
Da ich heute darauf angesprochen worden bin, stelle ich die Slides hier online.
Hallo zusammen,
da ich in letzter Zeit von vielen Seiten nach Vorschlägen und Ideen für eine aktuelle Workstation gefragt werde, habe ich mir mal die Zeit genommen, um so ein System unter aktuellen Gegebenheiten zusammen zu stellen:
Das System soll folgende Anforderungen erfüllen:
Anforderungen die das System nicht erfüllen soll:
Bei dem Mainboard habe ich mich für das Intel® DH67GDB3. Unter anderem bietet es, neben der Unterstützung für die aktuelle Sandy Bridge Architektur, auch weitere Features wie:
Als CPU habe ich mich – passend zum Mainboard – für einen Intel® CoreTM i5-2500K “Sandy Bridge”. Diese CPU enthält, wie einiger der neueren Modelle, einen Grafikkern, sodass die Ausgänge des Mainboards vollständig unterstütz werden. Weiterhin bietet diese CPU 4 Kerne und alle aktuellen Intel-Befehlserweiterungen. Das ganze mit einem TDP von 95W. Weiterhin bietet diese CPU einen flexiblen Multiplikator. Damit lässt sich – rein theoretisch die Taktfreqzenz von 3.3 bis auf 3.7 GHz hochschrauben.
Beim Arbeitsspeicher fiel die Wahl auf 16GB (4x4GB) – unspektakuläre, aber verlässliche – Bausteine von Kingston. Und zwar zweimal das Kingston ValueRAM DIMM 8 GB DDR3-1333 Kit.
Das dieses System kein ECC unterstützt, lässt sich das Geld hier beim Speicher sparen.
Die Grafikkarte ist hier optional, da CPU und Mainboard zusammen, eine ausreichend schnelle Darstellung bieten.
Aktuell sicherlich ein heikles Thema, da aufgrund des Hochwasser in Thailand die Festplattenpreise arg angestiegen sind. Das bringt uns in die seltsame Lage, dass SSDs aktuell in einem guten Preis-/Leistungs-Verhältnis zu Festplatten stehen. Ich würde für dieses System demnach eine Mischung aus schneller SSD und kleinerer HDD empfehlen. Meine Wahl fiel hier auf die Intel® 510 Series 2,5″ SSD 120 GB und die Western Digital WD3200AAKS 320 GB.
Für die Installation von Software (bis die Nutzung von netboot.me soweit ist) und das Ausliefern von Software-Deployments bietet es sich immer noch an einen DVD-Brenner zu verbauen. Meine Wahl fiel hier auf das LG GH22LS70. Neben den gängigen Funktionen bietet das Laufwerk unter anderem auch Lightscribe, welches – bei geeigneten Medien – ein einfaches Beschriften ermöglicht.
Ich habe mich bei der Auswahl der Komponenten an den alten “Pizzaschachteln” (z.B. alte Sun/SGI-Workstations) orientiert. Aktuell teilt sich die Masse an Systemen für Entwickler sowieso in Tower-Workstations oder Notebooks – von einigen hippen Buden, die iMacs nutzen mal abgesehen. War es bis vor wenigen Jahren noch einigermaßen schwierig ein Gehäuse dieser Bauart von der Stange zu bekommen, gibt es Dank des Trends hin zu HTPC Systemen (Wohnzimmer-Multimedia-Video-Systeme), einie eingermaßen große Auswahl.
Meine Wahl fiel hier auf das Lian Li PC-C37B, welches trotz der geringen Abmessungen ein normales ATX-Netzteil, sowie ein Standard Micro-ATX Mainboard aufnehmen kann. Weiterhin sind Steckkarten in halber Bauhöhe möglich.

Quelle: http://www.lian-li.com
Mit 530W ist das be quiet! Pure Power L7 530W für dieses System vollkommen ausreichend. Zudem belastet es die Umwelt nicht mit störenden Geräuschen und bietet eine stabile Stromversorung.

Quelle: http://www.be-quiet.net
Für knapp 900 EUR bietet das System ausreichend Leistung – auch für anspruchsvolle Aufgaben. Durch den Kauf von größeren Festplatten, mehr Arbeitsspeicher und das Hinzufügen einer leistungsstarken Grafikkarte, bietet das System auch noch genug Raum für Erweiterungen. Im Preis nicht enthalten ist allerdings die notwendige Peripherie wie Tastatur und Maus, hier empfehle ich persönlich die Standardtastaturen von Cherry, daneben nutze ich schon seit Jahre eine einfache Logitech Kabelmause (MX 310).
Ich bin seit einiger Zeit begeisterter Nutzer von Linux Mint. Diese Distribution verbindet die erfolgreichen Sourcen von Ubuntu (aktuell Ubuntu 11.10) mit einem einheitlichen und ansprechbarem Äußeren. Nett ist auch die gute Vorauswahl an installieren Programmen. So ist es zum Beispiel möglich, nach der Installation all seiner Anwendungen, sich ein DVD Image mit allen notwendigen Packages zu erstellen, um im Falle einer Neuinstallation schnell seinen alten Stand wieder zu erhalten.
Wie einige vielleicht ja schon wissen beschäftige ich mich jetzt schon seit einige Zeit mit dem recht neuen, aber mittlerweile immer bekannterem, Java-basiertem Web-Framework Play!. Anders als bei vielen neueren Frameworks wird nicht durch die Mittel einer dynamischen Sprache, sondern durch die Vereinfachung der bestehenden Sprachmittel von java versucht die Entwicklung einer Web-Anwendung zu beschleunigen und zu vereinfachen. Das bedeuten unter anderem das konsequente Weglassen der bisherigen Package-Struktur. Auf der anderen Seite werden altbewährte Bibliotheken aus der Java-Welt verwendet (z.B. JPA, Hibernate, Lucene, usw.). Da es eine ganze Menge an englischsprachigen Tutorials gibt und ich mir schon länger vorgenommen habe in einem kleinen Tutorial die grundlegenden Züge einer Play!-Anwendung zu beschreiben, wird dieser Text mal wieder in Deutsch sein
.
Play verwendet – wie fast alle aktuellen Web-Frameworks ein MVC-Pattern,
So sollte es einem Entwickler (egal ob Ruby, Java oder Python), der mit der aktuellen Techniken vertraut ist, relativ leicht fallen, sich mit dem typischen Aufbaue einer Play-Anwendung zurecht zu finden.
Die Installation des Frameworks ist auf der Seite des Projektes gut erklärt. Neben einer aktuellen JVM sind keine weiteren Vorausetzungen zu erfüllen. Wichtig ist nur, dass das “play” Script im aktuellen Pfad erreichbar ist.
Nachfolgend möchte ich eine kleine Bookmark-Verwaltung erstellen.
Mit einem
# play new bookmarks
Wird die Grundstruktur einer Play-Anwendung erstellt.

Das oberste Verzeichnis enthält alle Modelle, Controller und Views der Anwendung (dazu später mehr). Unter “conf” befinden sich folgende Dateien:
- application.conf: Konfiguration der Anwendung – Art der DB, Caching, Konfiguration der Module
- dependencies.yml: Play unterstützt Module, die verschiedene Funktionen kapseln können. Seit Version 1.2 werden die Abhängigkeiten einer Anwendung durch Einträge in dieser Datei gesetzt.
- messages: Diese Datei wird für die Internationalisierung einer Anwendung benötigt (amerikanische Strings). Um eine neue Sprache hinzu zu fügen legt man eine neue Datei mit dem entsprechenden Ländercode an – z.B. messages.de für deutsch.
- routes: Play ermöglicht es, durch Einträge in dieser Datei, das Routing der Anwendung zu beeinflussen. Es erfolgt ein Mapping von URL auf Controller-Actions (dazu später mehr).
Das lib Verzeichnis kann verwendet werden um Java Libs zu verwenden, die nicht als Modul für Play! zur Verfügung stehen. Alle Jars im libs-Verzeichnis werden automatisch in den Classpath der Anwendung aufgenommen.
Das test Verzeichnis enthält die die Testdateien (Junit-/Selenium-Tests sowie ew. Fixures mit Testdaten).
Nach dem ersten Start der Anwendung werden noch zwei weitere Verzeichnisse erstellt:
Ein tmp-Verzeichnis (welches die kompilierten Klassen, sowie Caching Dateien enthält) und ein
db-Verzeichnis, welches bei der Wahl einer h2 Datenbank, die entsprechende Datenkbankdatei enthält (auch dazu später mehr).
Dies soll für die ersten 5 Minuten genügen
.
Wie einige ja vielleicht wissen, betreibe ich schon seit einiger Zeit ein NAS auf FreeNAS Basis.
Da mir die Verschlüsselung sehr wichtig war und ich bedingt anfangs schwache Speicherausstattung auf Nummer sicher gehen wollte, nutze ich hier aktuell ein FreeBSD Raid5 mit ELI Verschlüsselung.
Aber eigentlich bin ich ja schon immer ein großer FAN von ZFS gewesen. Da der Support von FreeNAS 7 ja scheinbar in absehbarer Zeit nicht mehr gesichert ist, habe ich mich gleich der aktuellsten Version “FreeNAS 8″ zugewandt.
Allerdings muss ich sagen, dass ich nach einigen ersten Tests in einer VirtualBox VM doch arg enttäuscht bin.
Natürlich ist nicht zu erwarten, dass die Mädels und Jungs von IX Systems (die sonst einen Prima Job machen), eine neue Version mit allen Features von 7.x raus bringen.
Aber zumindest das was sie dann als final Version 8 raus bringen sollte doch das tun, was es verspricht.
Aber zuerst einmal die positiven Aspekte:
The Good
1. Installation
Im Vergleich zu FreeNAS 7 ist die Installation von FreeNAS 8 in einem Bruchteil der Zeit durchführbar. Da in der offiziellen Empfehlung auch eine Installation auf einem USB Stick empfohlen wird, ist nicht damit zu rechnen, dass solche unschönen Bugs auftauchen, wie in der letzten Version (von 7.2) der Bug mit den Samba-Usern (SMB User müssen nach jedem Neustart per smbpasswd -a
2. Boot
Der Boot-Prozess wurde ebenfalls deutlich beschleunigt. Im Gegensatz zu den paar Minuten dauerndem Boot-Prozess von 7.2 ist das Booten von 8 in unter einer Minute durch.
3. UI
Das UI wirkt zumindest moderner als die Version 7.2. Es wird viel JS/CSS Foo geboten. Aber irgendwie haben es die Entwickler zu gut gemeint: an einigen Stellen gibt es deutliche Redundanzen in der Navigation – einige Verhaltensweisen des UIs sind in meinen Augen unlogisch. Was sehr schön ist, ist dass sich das UI die geöffneten Tabs merkt – und das überhaupt Tabs benutzt werden (ein Feature, was seit Firefox ja scheinbar zum Standard gehört
).
The Bad
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass zumindest der Unix (FreeBSD?) Unterbau nur sehr schwach mit dem UI (Python/DOJO) verbunden ist. So gibt es über die Shell noch nicht mal einfache Tools wie FDISK. Zudem scheinen ZFS Pools, die über die Web UI angelegt wurden, über die CLI-Tools Zpool und ZFS unauffindbar zu sein.
Was mir persönlich auch fehlt ist die Möglichkeit, Log-Meldungen über das Web UI einzusehen. Scheinbar ist das auch noch so eine Baustelle die da offen ist
.
Fazit
Zu guter Letzt lässt sich sagen, dass der Anfang schon sehr gut aussieht. Allerdings hat die Software noch so arge Fehler und Probleme, dass ich sie die nächsten paar Monate wohl nicht mehr anfassen werde. Das ich schon bei der einfachsten und essentiellen Funktion, nämlich dem Anlegen eines simplen RAIDZ Pools auf solche Probleme treffe, hätte ich eigentlich nicht erwartet. Mein Test-System bestand wirklich nur aus einer einfachen VM mit 1x4GB Boot Device und 4x2GB Data-Devices. Wieso es hierbei zu solchen Problemen kommt ist mir schleierhaft.
Die Nutzung von Dual-Boot Systemen (Linux/Windows oder Mac-OS/Windows) bietet sich manchmal an, um vielleicht neben der gängigen Arbeit auch noch mal ein Spiel zocken zu können.
Oder es ist einfach notwendig, eine VM auf einem mobilen Datenträge für die Nutzung auf unterschiedlichen Betriebssystemen zu verwenden.
Das einzige Dateisystem, welches auf allen aktuellen OS-Version ohne die Nutzung von irgendwelchen zusätzlichen Treibern für Schreib- und Lese-Zugriffe verwendet werden kann, ist immer noch FAT32.
Das Problem an der Sache ist nur, dass FAT32 Architektur-bedingt nur eine maximale Dateigröße von 2GB erlaubt.
Virtualbox nutzt standardmäßig das VDI Format, welches leider kein splitten der Image-Dateien erlaubt.
Allerdings fand ich auf der Seite von wischonline.de einen Post in dem erläutert wird, wie man mit dem CLI-Tool VBoxManage .vmdk Dateien erstellt werden können, welche sich in 2GB splitten lassen, aber ebenfalls auch mit Virtualbox nutzbar sind. Das .vmdk Format stammt ja eigentlich von VMWare, allerdingst unterstützt VirtualBox seit einigen Version auch dieses Format.
Als erstes sollte man dafür sorgen, dass VBoxManage im Pfad erreichbar ist (so das noch nicht der Fall ist). Unter Windows habe ich hierzu die Variabel VBOX_HOME auf C:\Program Files\Oracle\VirtualBox gesetzt und anschließend die Umgebungsvariabel PATH um %VBOX_HOME% erweitert (Trennzeichen ; nicht vergessen). Dieses Vorgehen erleichtern
ungemein die Lesbarkeit der PATH Variabel.
Um ein (mitwachsendes) Volume mit 64GB Größe zu erstellen, welche in 32 x 2GB Dateien gesplittet wird, reicht folgender Aufruf:
VBoxManage createhd --filename Win2k8-r2-disk1.vmdk --size 65536 --format vmdk --variant split2g
Anschließend reicht es aus, das neue Image in die vorhandene VM einzubinden und dann mit Imaging-Tools (z.b. gparted oder mit einem simplen DD) eine Copy der größeren Image-Datei durchzuführen. Hierbei sollte man immer stehts dran denken, das Boot-Flag auch in der neuen Partition mit zu setzen. Anschließen entfernt man das alte Image und bootet neu von dem neu erstellten VMDK Image.
Gerade durchlebte ich mal wieder eine der interessanteren Geschichten im Zusammenhang mit Microsoft-Produkten.
Ziel der Übung das der Zugriff von einem Windows Server 2008 auf die Sharepoint-Webdav Freigabe eines anderen WIndows 2008 Servers.
Der Zugriff von einer Sharepoint Instanz auf die andere funktionierte ohne Probleme.
Nur von dem dritten Windows 2008 Server (ohne installiertem Sharepoint) erhielt man beim Versuch die Webdav Freigabe einzubinden die mehr oder minder mehrdeutige Meldung
“System Fehler 67 aufgetreten ist. Der Netzwerkname wurde nicht gefunden” / “System error 67 has occurred. The network name cannot be found”
Die erste Suche brachte uns zu folgender Seite:
http://support.microsoft.com/kb/843156/de
und
http://support.microsoft.com/kb/928692/en
Interessant war der zweite Link… Nein… der brachte nicht die wirkliche Lösung, allerdings zeigte uns der fehlende Eintrag, dass der Webclient Dienst weder lief/noch installiert war….
Eine kurze Recherge brachte hervor, dass dieser Client im Feature “Desktop-Experience” enthalten ist oder halt mit Sharepoint mitinstalliert wird.
Nach der Installation des Desktop-Experience war unser Server dann um Virenscanner, Media-Player und halt auch einem WebClient reicher….
danach klappte dann auch die Verbindung…
Wieso allerdings bei den Beispielen immer eine Webdav Freigabe angeboten wird (http://…) obwohl der Client nicht vorhanden ist, wird wohl auf ewig das Geheimnis des Entwicklers bleiben.
I am currently converting all my videos to a fixed format using handbrake. If you have a lot of videos to convert, the UI version of handbrake is not always the best solution. Handbrake offers a CLI, sometimes you it needs to be installed separately.
It has a lot of options ( https://trac.handbrake.fr/wiki/CLIGuide ). So the best is to go with your preferred preset.
I want to encode all video files in a given folder to the preset “universal”.
So i wrote a short bash script, to to the work:
#!/bin/bash
# Folder Setup
OUT_FOLDER=/home/media/out
IN_FOLDER=/home/media/in
DONE_FOLDER=$OUT_FOLDER/videos_done
if [ ! -f $DONE_FOLDER ] ; then mkdir -p $DONE_FOLDER; fi
if [ ! -f $OUT_FOLDER ] ; then mkdir -p $OUT_FOLDER; fi
#All Extensions of the input files
EXTS=( mp4 flv )
#Find Handbrake CLI
HB=`which HandBrakeCLI`
for ext in ${EXTS[@]}; do
echo "for $ext"
for FILENAME in `ls $IN_FOLDER/*.$ext`; do
#echo $FILENAME
$HB -i $FILENAME -o $OUT_FOLDER/`basename "$FILENAME" .$ext`.mp4 --preset="Universal"
mv $FILENAME $DONE_FOLDER/`basename "$FILENAME"`
done
done
Another use-case might the conversion of some videos to flv for a web playback (or the other way round flv->mp4 for playback on iOS Devices)
So the latest MacOS Update broke the gpg-mail Plugin again. But it seems that the old UUID Trick saves the show.
First close Mail.app.
Then you need to find out the new PluginCompatibilityUUIDs from Mail.app and the Message Framework.
cat /System/Library/Frameworks/Message.framework/Resources/Info.plist | grep UUID -A 1 cat /Applications/Mail.app/Contents/Info.plist |grep UUID -A 1 | grep UUID -A 1
Then you need to open the gpg-mail Bundle.
Look into /Users/[username]/Library/Mail/Bundles
You can open GPGMail.mailbundle via the Context Menu. You need to add the two new UUIDs to the Node SupportedPluginCompatibilityUUIDs in the Info.plist file.
Save and then restart Mail.app.
I am currently starting with a Project, that deals with the ePub Format. I just thought, that it might be a good start to create a basic tool chain to create ePub Files from given Documents.
The de-facto Document Format is still PDF so i started with a Document in this Format. To make sure i deal with a CC Document i used a Document. created by my own: my ancient Diploma Thesis (there is only a german version :-/). The PDF is around 3.5 MBs in size.
If you work with different eBook Formats and different eBook Readers, you should definitely have a look at calibre it is a all-in-one eBook Solution. It handles PDF and ePub Files and – more important – can convert PDF into ePub Files. The Resulting ePub File of my Diploma Thesis is available for Download here – Hope it looks better than on my iPhone using Stanza
.
As you can see, there is still some need to enhance the result of the conversion, but the result produced by the calibre converter is quite good and readable. There is a big problem with the headers and footers (e.g. page numbers), but for a automatically, free process, i can deal with it.
There might be some PDFs that calibre cannot process. I could solve this problem by “reprinting” the PDF with the MacOs PDF export. The calibre could also convert these PDF files.
Another cool thing i found today, is the conversation of PDFs into image files using the ImageMagick convert tool. There is a good Blog post at medicalnerds.com.
You need just a few steps.
First make sure, that you have a version of ImageMagick installed on your system:
sudo port install ImageMagick (macports)
or
sudo fink port install ImageMagick (fink)
After that you can use the convert command to generate image files from every page, your PDF Document contains:
convert -density 300 file.pdf file.jpg
to get information about the progress, you can add the -monitor switch to the call.
This is a Test Post…
with some….
formating…
and
At last…
an image:

Okay… next… a link
Done.
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