So after a long time i plan to give my counter-engine (^^) an update.
The main Problem is, that the counter itself was perfect for ~2000 counts. But now with 5000 count, the presentation of the results is just not readable anymore.
So i plan the following things to do during the next days (i hope i will finish this during tomorrow):
using a new drawing method: instead of drawing the whole graph, i will draw just time-slices of a particular periode. So e.g. if you want to plot the current graph with this method, it would be necessary to draw 24 slices with a month periode.
to get read of lots of code within the counter/presentation script, i want to use the build-in date-calculation functions of mysql.
So e.g.
SELECT something FROM `counts` WHERE DATE_SUB(CURDATE(),INTERVAL 30 DAY) <= date_col;
Should be perfect .
To use this functions, i have to use the build-in datetime Datatype. At the moment i am storring all counts with a unix timestamp. To make the move, i have to do three steps:
creating a new field: ALTER TABLE `counts` ADD `created` DATETIME NOT NULL;
migrate the old dates: UPDATE `counts` SET created = from_unixtime(unixtime);
finally i had to change to insert statement within the counter script:
“INSERT INTO `counts` ( … user_string, created) VALUES … ‘”.$user_string.”‘, NOW()) “;
Every Shell Command I tried to use ended up with a “command not found“. This happened with sudo, nano … you name it.
After a short time, I figured out that the folder /usr/bin (where all these programs are stored) had only executable rights for the owner (so admin:wheel).
As a normal user I was not able to use them.
So how to change this if you cannot sudo ?
As always in MacOS, the best way to fix this, is to boot into Singe User Mode (restart and press the Apple/Command Key + “S”).
After you got into the Terminal view you have to scan the filesystem for errors:
/sbin/fsck -fy
And then remount it as writable:
/sbin/mount -wu /
Now, you can alter the user rights for /usr/bin with:
chmod 755 /usr/bin
After a reboot you are again able to execute the commands.
If you still have problems you should control your PATH-settings.
I wish you all the best for the future and a great year 2009!
Heute mal wieder was auf Deutsch.
Today again in german!
Zum Ende des Jahres 2008 habe ich mit einem Kollegen den Chaos Communication Congress in Berlin besucht.
Wir waren zum ersten (und definitiv nicht zum letzten) Mal dort.
Anfangs ein paar grundlegende Tipps um dort zu überleben:
Essentiell wichtig ist es, für die eigene Infrastruktur zu sorgen:
1. Mehrfachstecker (mindestens 6-fach, besser noch mehr).
2. Netzwerk-Switch – je mehr Anschlüsse man über hat, desto eher kann man sich wo anschließen.
3. Eine externe Festplatte (am besten 2,5″ mit USB-Stromversorgung, da der Strom zeitweise ausfiel und so die Festplatte vom Laptop Strom erhalten kann)
4. Laptop oder Netbook (das scheint wirklich der Trend zu sein in diesem Jahr)
5. Gute und bequeme Kopfhörer (es werden alle Vorträge im Netz übertragen, sodass man diese auch gut am Laptop verfolgen kann)
Das waren so die Dinge, die mir aufgefallen sind.
Letzendlich waren es _VIELE_ Menschen in dem kleineren BCC.
Bei den meisten Vorträgen musste man schon sehr früh innerhalb des Vortragsraumes sein.
Die Vorträge waren durchgehend sehr informativ und auch durchgehend auf hohem Niveau.
Ich habe wirklich sehr viele Anregungen mitgenommen.
Interessant war es, zeitgleich die Reaktionen der deutschen News-Portale mit zu verfolgen…
Also…. dieses Jahr fahre ich wieder hin!…. Aber deutlich besser vorbereitet .
Abschließend noch ein Video von dem “DDoS-Angriff” auf Dunkin’ Donuts:
So i almost gave up with solving some strange Software Crashes
For Example:
Spotlight wasn’t active. There was even no Spotlight icon.
Safari Crashes when i type the second word into a google search field.
After a while i browsed through my folder-tree and so i detected, that the tmp folder.
I remember that i set /tmp to be excluded during TM-Backups so save so Disk Space.
So after i restored this folder with
To sort Things out, i will use another feature of Nexenta (OpenSolaris): Zones.
So i am sure, that my Subversion Server is in its own enviroment and has its own ip.
Ich habe mittlerweile auch die anderen Betriebssysteme durch:
FreeBSD:
Obwohl dies einer meiner Favoriten war, werde ich nicht FreeBSD einsetzen. Die ZFS-Unterstützung ist teilweise noch erschreckend.
Ohne angepassten Kernel gibt es wohl noch des öfteren Kernelpanics. Weiterhin scheint bei dem FreeBSD-Projekt selber nach einer Umstellung des Packet-Servers auf ZFS
ein paar Probleme aufgetaucht zu sein.
pro:
Sehr schmale Installation möglich.
Unterstützung der eingebauten Encryption-Hardware (siehe VIA-Eden-Plattform)
Unterstützung von encrypted devices
contra:
Warnmeldung bei Netzwerkzugriffen (Packet lost/Packet Timeout)
ZFS ohne “Kernel-Hacking” nicht ausreichend stabil.
Zu Milax ist nicht viel zu sagen. Es ist scheint für einen kleineren Desktop eine gute Wahl zu sein (graphisch macht es schon etwas her und nutzt nur wenig Ressourcen).
Für einen Server ist es aber wohl wenig geeignet. Es gibt zwar eine spezielle Server-Version, allerdings ist auch hier die Unterstützung der VIA-NICs nicht gegeben.
Nachtrag:
OpenSolaris. Da OpenSolaris schon erfolgreich in NAS-Systemen eingesetzt wird [1,2,3], habe ich mir die Developer-Preview von Project Indiana besorg und testweise installiert.
Leider scheint es out of the Box nur möglich zu sein, eine Komplettinstallation mit Gnome usw. durchzuführen. Das ist schade, verspricht der Weg, den Sun mit Project Indiana eingeschlagen hat, doch durchaus vielversprechend zu sein. Aber anscheinend scheint auch hier die Hardwareunterstützungen auf reine Intel/AMD-Systeme beschränkt zu sein.
Nun sitze ich als wieder vor einem Nexenta-System.
Ich bin gerade dabei, ein iSCSI-Target aufzusetzen um dann mal einen aussagekräftigen Wert für die Datenübertragung erhalten zu können.
Ich hatte mittlerweile etwas Zeit, mich um eine allererste Softwareinstallation meines NAS-Systemes zu kümmern.
Die Grundausstattung des Mainboards ist etwas mau. Es liegt eine CD (mit Treibern und PDF-Handbuch) bei, eine kleine Karte mit der Beschreibung des Lieferumfangs und ein IDE-Kabel.
Die Kabel für die 4 Sata-Anschlüsse muss man sich dann erst noch kaufen.
Was mir bisher auffiel:
Das Bios hat eine genial animierte Laufleiste. Erinnert irgendwie an Windows 2000.
Das Bios scheint sehr Buggy zu sein – veränderte Einstellungen (wie ein neues Boot-Device) werden nicht abgespeichert.
Man erhält beim Starten durch Drücken von F11 ein Startmenü.
Abschließend meine bisherigen Ergebnisse:
Das System ist _SEHR_ leise – bis auf den Lüfter des Netzteiles hört man nichts. Okay das DVD-Laufwerk dann noch.
Die Einschätzung der Geschwindigkeit ist schwierig – dazu später mehr. Als NAS aber denke ich ausreichend.
Bisher haben mich beide Systeme nicht wirklich überzeugen können – Schade eigentlich, waren das doch meine Favoriten.
ich werde mich nun befassen mit Milax und FreeBSD.
Vielleicht sollte ich die Tage dann noch ein paar Worte zu meinen Anforderungen an das OS verlieren .