Nexenta iSCSI Target Setup

root@sunny:~# zfs create tank/home
root@sunny:~# zfs create tank/home/philipp
root@sunny:~# zfs create -V 250M tank/home/philipp/TM
root@sunny:~# zfs set shareiscsi=on tank/home/philipp/TM
root@sunny:~# iscsitadm modify target -p 1 tank/home/philipp/TM
root@sunny:~# zfs list
NAME                             USED  AVAIL  REFER  MOUNTPOINT
syspool                          689M  16.6G    23K  none
syspool/rootfs-nmu-000           688M  16.6G   641M  legacy
syspool/rootfs-nmu-000@initial  47.3M      –   631M  –
tank                             250M  1.34T    21K  /tank
tank/home                        250M  1.34T  27.5K  /tank/home
tank/home/philipp                250M  1.34T    27K  /tank/home/philipp
tank/home/philipp/TM             250M  1.34T    24K  –
tank/media                        18K  1.34T    18K  /tank/media
root@sunny:~# iscsitadm list target -v
Target: tank/home/philipp/TM
    iSCSI Name: iqn.1986-03.com.sun:02:f683c44e-e774-c018-9f6f-89ef914db75b
    Alias: tank/home/philipp/TM
    Connections: 0
    ACL list:
    TPGT list:
        TPGT: 1
    LUN information:
        LUN: 0
            GUID: 0
            VID: SUN
            PID: SOLARIS
            Type: disk
            Size:  250M
            Backing store: /dev/zvol/rdsk/tank/home/philipp/TM
            Status: online

(via Solaris iSCSI Target with ESX 3.02 Server)

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Sunny-Notes

Network-Driver:

myamanet-vel (2.6.0)
Driver for VIA VT6122 GbE chipset
myamanet-vfe (2.6.2a-1)
Driver for VIA Rhine family fast ethernet chipset

iSCSI-Update [1]

To be continued….

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Sunny Setup Part 1

Neues Wochenende, neues Glück :-).

Ich habe mittlerweile auch die anderen Betriebssysteme durch:

FreeBSD:
Obwohl dies einer meiner Favoriten war, werde ich nicht FreeBSD einsetzen. Die ZFS-Unterstützung ist teilweise noch erschreckend.
Ohne angepassten Kernel gibt es wohl noch des öfteren Kernelpanics. Weiterhin scheint bei dem FreeBSD-Projekt selber nach einer Umstellung des Packet-Servers auf ZFS
ein paar Probleme aufgetaucht zu sein.
pro:

  • Sehr schmale Installation möglich.
  • Unterstützung der eingebauten Encryption-Hardware (siehe VIA-Eden-Plattform)
  • Unterstützung von encrypted devices

contra:

  • Warnmeldung bei Netzwerkzugriffen (Packet lost/Packet Timeout)
  • ZFS ohne “Kernel-Hacking” nicht ausreichend stabil.

Zu Milax ist nicht viel zu sagen. Es ist scheint für einen kleineren Desktop eine gute Wahl zu sein (graphisch macht es schon etwas her und nutzt nur wenig Ressourcen).
Für einen Server ist es aber wohl wenig geeignet. Es gibt zwar eine spezielle Server-Version, allerdings ist auch hier die Unterstützung der VIA-NICs nicht gegeben.

Nachtrag:
OpenSolaris. Da OpenSolaris schon erfolgreich in NAS-Systemen eingesetzt wird [1,2,3], habe ich mir die Developer-Preview von Project Indiana besorg und testweise installiert.
Leider scheint es out of the Box nur möglich zu sein, eine Komplettinstallation mit Gnome usw. durchzuführen. Das ist schade, verspricht der Weg, den Sun mit Project Indiana eingeschlagen hat, doch durchaus vielversprechend zu sein. Aber anscheinend scheint auch hier die Hardwareunterstützungen auf reine Intel/AMD-Systeme beschränkt zu sein.

Nun sitze ich als wieder vor einem Nexenta-System.
Ich bin gerade dabei, ein iSCSI-Target aufzusetzen um dann mal einen aussagekräftigen Wert für die Datenübertragung erhalten zu können.

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Software Update

Ich hatte mittlerweile etwas Zeit, mich um eine allererste Softwareinstallation meines NAS-Systemes zu kümmern.
Die Grundausstattung des Mainboards ist etwas mau. Es liegt eine CD (mit Treibern und PDF-Handbuch) bei, eine kleine Karte mit der Beschreibung des Lieferumfangs und ein IDE-Kabel.
Die Kabel für die 4 Sata-Anschlüsse muss man sich dann erst noch kaufen.

Was mir bisher auffiel:

  • Das Bios hat eine genial animierte Laufleiste. Erinnert irgendwie an Windows 2000.
  • Das Bios scheint sehr Buggy zu sein – veränderte Einstellungen (wie ein neues Boot-Device) werden nicht abgespeichert.
  • Man erhält beim Starten durch Drücken von F11 ein Startmenü.

Abschließend meine bisherigen Ergebnisse:
Das System ist _SEHR_ leise – bis auf den Lüfter des Netzteiles hört man nichts. Okay das DVD-Laufwerk dann noch.
Die Einschätzung der Geschwindigkeit ist schwierig – dazu später mehr. Als NAS aber denke ich ausreichend.

Software-Tests:

Nexenta Core Platform 1.0.1 (NexentaCore):
pro:

  • Root- (Boot-) Partition ist ZFS-Device.
  • Da ich nur eine schmale Installation gewählt habe (um die 256 MB), kann man mit dem System gut arbeiten.
  • SSH, Sata (RAID im Bios ausstellen) und Netzwerk werden auf Anhieb gefunden.

contra:

  • Niedrige Netzwerkperformance (1-2 MB). Ich denke mal einfach, dass selbst eine 1 GHz CPU sicherlich mehr schaffen wird.

Solaris: Project Indiana – Developer Preview:
pro:

  • Grafischer Installer

contra

  • Größerer footprint (ab 1,5 GB)
  • Netzwerkkarten nicht erkannt
  • Oberfläche sehr langsam

Bisher haben mich beide Systeme nicht wirklich überzeugen können – Schade eigentlich, waren das doch meine Favoriten.
ich werde mich nun befassen mit Milax und FreeBSD.

Vielleicht sollte ich die Tage dann noch ein paar Worte zu meinen Anforderungen an das OS verlieren :-).

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Codename Sunny

I really had to wait a long time to get finally the first little part of my NAS-System.
I recently received my ordered VIA mini-itx Mainboard.


You can read more about this Hardware on the via homepage.
Unfortunately i have currently no DDR2 RAM available.
So i could only assemble it to an atx-case.




Yes, there is lots of space left :-).

This will be the base of sunny V 0.0.0.1:

  • VIA EPIA-SN10000EG
  • around 1-2GB DDR2 RAM (you cannot get less for reasonable money.
  • Standard ATX-Case
  • some brand 350W PSU
  • some brand DVD-Drive
  • one 20GB PATA Laptop hard disc
  • one 40GB PATA IBM hard disc

So there will be i tiny Problem with the drive connection.
I can either connect a DVD and one hard disc or both hard discs.
So i will use the laptop drive as my primary system drive.
After installing the OS i will switch the DVD with the other 40er hd.

Ein allererstes Konzept für das NAS-System kann  man hier herunterladen.

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